Der
Widder-
Hund
(21. März bis 20. April)
Er ist die geborene Führernatur, besitzt grenzenlosen Eifer und
unermessliche Energie. Der Widder-Hund will stets an erster Stelle
kommen, er verträgt es überhaupt nicht, Zweiter zu sein. Es ist der,
der sich immer vordrängt, und je mehr ihm sein Besitzer zumutet, desto
lieber ist ihm das. Er liebt es, jedes Hindernis zu bewältigen und nützt
mit Leidenschaft offene Türen, um abzuhauen und auf Erkundungstour zu
gehen. Sein unermüdlicher Pioniergeist macht manchem zu schaffen. Ein
Widder-Hund ist meist kein bequemes Haustier, weil er den totalen
Einsatz "seiner" Leute verlangt. Mit Gewalt ist bei ihm überhaupt
nichts zu erreichen. Wer sich gegen ihn durchsetzt, hat aber schon
gewonnen. Denn das imponiert dem Widder-Hund ungemein. Zudem besitzt er
Humor und ist nicht nachtragend. Sie sollten: - Geduld haben und ihm schon in frühester Jugend erklären, Sie sollten nicht: - die Geduld verlieren
dass
sein Leben eben ein Hundeleben ist
- ihn an der Leine halten, wenn Sie
mit ihm am Strand spazieren gehen
- so tun, als ob die Untersuchung durch den Tierarzt
Ihr alljährlicher
Verwandtenbesuch wäre
- sich in seine Kämpfe einmischen
- trotzen, wenn er trotzt
- versuchen, ihn zu täuschen (außer beim Tierarzt)